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Stepmom: Gangbang In Der Herrenumkleide 1 Audio-Cd - Simona Wiles (Hörbuch)
Stepmom: Gangbang In Der Herrenumkleide 1 Audio-Cd - Simona Wiles (Hörbuch)

Obwohl sie geilen Sex mit ihrem Mann hat ist Xenia ständig scharf. Besonders ihr zwanzigjähriger Stiefsohn Noah und seine Basketball-Kumpel mit ihren muskulösen Bodys lassen ihre Säfte fließen. Als sie eines Tages in die Herrenumkleide platzt und Noah mit fünf anderen halb nackten Männern vor ihr steht kann sie daher nicht an sich halten ... Gelesen von Veruschka Blum Regie: Berthold Heiland Ungekürzte Lesung Spielzeit: 36 Minuten Diese Ausgabe ist vollständig unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Preis: 12.90 € | Versand*: 6.95 €
Brüls, Jenny: Warum geht ein Unternehmen an die Börse und welche wesentlichen Schritte sind dabei zu berücksichtigen?
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Warum geht ein Unternehmen an die Börse und welche wesentlichen Schritte sind dabei zu berücksichtigen? , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 18.95 € | Versand*: 0 €
Eine vollständige, fehlerfreie Ausschreibung ist ein wesentlicher Faktor für die reibungslose Bauabwicklung, denn fehlerhafte Leistungsbeschreibungen oder Vergabeunterlagen haben häufig gravierende Folgen für alle Projektbeteiligten. Der Ausschreibende im Bauwesen muss zahlreiche, sich häufig widersprechende Interessen und Anforderungen berücksichtigen. Dieses Buch erläutert die Rechte und Pflichten aller Projektbeteiligten, fasst die komplexen Anforderungen an eine vollständige und vergaberechtlich sichere Leistungsbeschreibung zusammen und erklärt die zur Verfügung stehenden Hilfsmittel. Im Mittelpunkt stehen dabei die häufigsten Fehler und die daraus resultierenden Zeit- und Kostensteigerungen. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis erläutert der Autor typische Fehlerquellen und Fallen, zeigt Lösungen auf und hilft so, Leistungsverzeichnisse schnell, sicher und fehlerfrei zu erstellen. Im Anhang und zum Download: Checklisten für Leistungsbeschreibung und Nachtragsprüfung ,Formblätter und Musterformulare Das Buch berücksichtigt die aktuelle Rechtssprechung sowie Erfahrungen aus der Praxis im Umgang mit der neuen VOB und stellt die Unterschiede zum BGB dar.
Die 3. Auflage wurde nach VOB 2019 und der BGB-Bauvertragsrechtsnovelle von 2018 vollständig überarbeitet und aktualisiert. Darüber hinaus unterstützt die überarbeitete Neuauflage durch einen grundlegenden Teil Berufsanfänger mit praxisorientierten Anleitungen und Tipps, bessere Leistungsbeschreibungen nach § 7 VOB/A zu erstellen und so Vergabe-und Baurechtsstreitigkeiten zu vermeiden.
Neu in der 3. Auflage
. Vollständig aktualisiert nach VOB 2019 und BGB-Baurechtsnovelle 2018
. neues Kapitel "Leistungsbeschreibungen nach § 7 VOB/A"
. Überarbeitetes und erweitertes Kapitel zu Fehlerquellen und -lösungen (Henning, Achim)
Eine vollständige, fehlerfreie Ausschreibung ist ein wesentlicher Faktor für die reibungslose Bauabwicklung, denn fehlerhafte Leistungsbeschreibungen oder Vergabeunterlagen haben häufig gravierende Folgen für alle Projektbeteiligten. Der Ausschreibende im Bauwesen muss zahlreiche, sich häufig widersprechende Interessen und Anforderungen berücksichtigen. Dieses Buch erläutert die Rechte und Pflichten aller Projektbeteiligten, fasst die komplexen Anforderungen an eine vollständige und vergaberechtlich sichere Leistungsbeschreibung zusammen und erklärt die zur Verfügung stehenden Hilfsmittel. Im Mittelpunkt stehen dabei die häufigsten Fehler und die daraus resultierenden Zeit- und Kostensteigerungen. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis erläutert der Autor typische Fehlerquellen und Fallen, zeigt Lösungen auf und hilft so, Leistungsverzeichnisse schnell, sicher und fehlerfrei zu erstellen. Im Anhang und zum Download: Checklisten für Leistungsbeschreibung und Nachtragsprüfung ,Formblätter und Musterformulare Das Buch berücksichtigt die aktuelle Rechtssprechung sowie Erfahrungen aus der Praxis im Umgang mit der neuen VOB und stellt die Unterschiede zum BGB dar. Die 3. Auflage wurde nach VOB 2019 und der BGB-Bauvertragsrechtsnovelle von 2018 vollständig überarbeitet und aktualisiert. Darüber hinaus unterstützt die überarbeitete Neuauflage durch einen grundlegenden Teil Berufsanfänger mit praxisorientierten Anleitungen und Tipps, bessere Leistungsbeschreibungen nach § 7 VOB/A zu erstellen und so Vergabe-und Baurechtsstreitigkeiten zu vermeiden. Neu in der 3. Auflage . Vollständig aktualisiert nach VOB 2019 und BGB-Baurechtsnovelle 2018 . neues Kapitel "Leistungsbeschreibungen nach § 7 VOB/A" . Überarbeitetes und erweitertes Kapitel zu Fehlerquellen und -lösungen (Henning, Achim)

Eine vollständige, fehlerfreie Ausschreibung ist ein wesentlicher Faktor für die reibungslose Bauabwicklung, denn fehlerhafte Leistungsbeschreibungen oder Vergabeunterlagen haben häufig gravierende Folgen für alle Projektbeteiligten. Der Ausschreibende im Bauwesen muss zahlreiche, sich häufig widersprechende Interessen und Anforderungen berücksichtigen. Dieses Buch erläutert die Rechte und Pflichten aller Projektbeteiligten, fasst die komplexen Anforderungen an eine vollständige und vergaberechtlich sichere Leistungsbeschreibung zusammen und erklärt die zur Verfügung stehenden Hilfsmittel. Im Mittelpunkt stehen dabei die häufigsten Fehler und die daraus resultierenden Zeit- und Kostensteigerungen. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis erläutert der Autor typische Fehlerquellen und Fallen, zeigt Lösungen auf und hilft so, Leistungsverzeichnisse schnell, sicher und fehlerfrei zu erstellen. Im Anhang und zum Download: Checklisten für Leistungsbeschreibung und Nachtragsprüfung ,Formblätter und Musterformulare Das Buch berücksichtigt die aktuelle Rechtssprechung sowie Erfahrungen aus der Praxis im Umgang mit der neuen VOB und stellt die Unterschiede zum BGB dar. Die 3. Auflage wurde nach VOB 2019 und der BGB-Bauvertragsrechtsnovelle von 2018 vollständig überarbeitet und aktualisiert. Darüber hinaus unterstützt die überarbeitete Neuauflage durch einen grundlegenden Teil Berufsanfänger mit praxisorientierten Anleitungen und Tipps, bessere Leistungsbeschreibungen nach § 7 VOB/A zu erstellen und so Vergabe-und Baurechtsstreitigkeiten zu vermeiden. Neu in der 3. Auflage . Vollständig aktualisiert nach VOB 2019 und BGB-Baurechtsnovelle 2018 . neues Kapitel "Leistungsbeschreibungen nach § 7 VOB/A" . Überarbeitetes und erweitertes Kapitel zu Fehlerquellen und -lösungen , Eine vollständige, fehlerfreie Ausschreibung ist ein wesentlicher Faktor für die reibungslose Bauabwicklung, denn fehlerhafte Leistungsbeschreibungen oder Vergabeunterlagen haben häufig gravierende Folgen für alle Projektbeteiligten. Der Ausschreibende im Bauwesen muss zahlreiche, sich häufig widersprechende Interessen und Anforderungen berücksichtigen. Dieses Buch erläutert die Rechte und Pflichten aller Projektbeteiligten, fasst die komplexen Anforderungen an eine vollständige und vergaberechtlich sichere Leistungsbeschreibung zusammen und erklärt die zur Verfügung stehenden Hilfsmittel. Im Mittelpunkt stehen dabei die häufigsten Fehler und die daraus resultierenden Zeit- und Kostensteigerungen. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis erläutert der Autor typische Fehlerquellen und Fallen, zeigt Lösungen auf und hilft so, Leistungsverzeichnisse schnell, sicher und fehlerfrei zu erstellen. Im Anhang und zum Download: Checklisten für Leistungsbeschreibung und Nachtragsprüfung ,Formblätter und Musterformulare Das Buch berücksichtigt die aktuelle Rechtssprechung sowie Erfahrungen aus der Praxis im Umgang mit der neuen VOB und stellt die Unterschiede zum BGB dar. Die 3. Auflage wurde nach VOB 2019 und der BGB-Bauvertragsrechtsnovelle von 2018 vollständig überarbeitet und aktualisiert. Darüber hinaus unterstützt die überarbeitete Neuauflage durch einen grundlegenden Teil Berufsanfänger mit praxisorientierten Anleitungen und Tipps, bessere Leistungsbeschreibungen nach § 7 VOB/A zu erstellen und so Vergabe-und Baurechtsstreitigkeiten zu vermeiden. Neu in der 3. Auflage . Vollständig aktualisiert nach VOB 2019 und BGB-Baurechtsnovelle 2018 . neues Kapitel "Leistungsbeschreibungen nach § 7 VOB/A" . Überarbeitetes und erweitertes Kapitel zu Fehlerquellen und -lösungen , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 202205, Produktform: Kartoniert, Autoren: Henning, Achim, Edition: REV, Auflage: 22003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 356, Abbildungen: 64 farbige Abbildungen und 7 Karten/Tabellen, Keyword: Ausschreibung; BGB; Baukosten; VOB, Fachschema: Ausschreibung~Wettbewerb (Ausschreibung)~Bau / Baurecht~Baurecht - Bundesbaurecht~Bürgerliches Gesetzbuch - BGB ~Baurecht / VOB~Verdingungsordnung für Bauleistungen - VOB~VOB, Fachkategorie: Architektur: berufliche Praxis~Öffentliches Baurecht, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Bau- und Umwelttechnik, Fachkategorie: Privates Baurecht, Architektenrecht, Recht für Ingenieure, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Müller Rudolf, Verlag: Müller Rudolf, Verlag: RM Rudolf Mller Medien GmbH & Co. KG, Länge: 241, Breite: 170, Höhe: 23, Gewicht: 972, Produktform: Kartoniert, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, eBook EAN: 9783481043049, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

Preis: 99.00 € | Versand*: 0 €
Schritt für Schritt zum Barrierefrei-Konzept!
Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden sicher nachweisen.
Das Handbuch "Barrierefrei-Konzept" erläutert erstmals Inhalte und Anforderungen an Konzepte und Nachweise zur Barrierefreiheit im Neubau und Bestand. Es erleichtert den Einstieg in das komplexe Thema und liefert das nötige Fachwissen, um die Barrierefreiheit frühzeitig zu berücksichtigen. Denn bereits im Rahmen der Genehmigungsplanung muss die Barrierefreiheit des Bauvorhabens nachgewiesen werden. 
Ein schlüssiges Barrierefrei-Konzept stellt die Maßnahmen zur Barrierefreiheit in Plänen und Bauvorlagen klar und eindeutig dar. Es erleichtert die Genehmigungsplanung und hilft bei der frühzeitigen Planung und Abstimmung mit allen Beteiligten: vom Bauherrn über Architekten und Fachplaner sowie Genehmigungsbehörden und "baufremden" Behindertenbeauftragten bis hin zu bauausführenden Unternehmern. So lassen sich Mehrkosten und Nachbesserungen sowie Streitigkeiten um die barrierefreie Gestaltung von öffentlich zugänglichen Gebäuden sicher vermeiden.
Aus dem Inhalt:
1. Rahmenbedingungen
2. Planungsrechtliche Grundlagen 
3. Grundlagen der Barrierefreiheit 
4. Barrierefrei-Konzept: Anforderungen, Aufbau und Inhalte
5. Baubegleitung und Abnahme
6. Leistungsbild und Honorar 
7. Beispiel-Konzepte
8. Checklisten, Planzeichen und Arbeitshilfen
Die Vorteile:
- Der Praxis-Leitfaden erläutert Aufbau, Inhalt und Anforderungen an Barrierefrei-Konzepte und gibt wertvolle Tipps zur klaren Darstellung und Kennzeichnung in Plänen und Bauvorlagen.
- Zahlreiche Beispiel-Konzepte für verschiedene Gebäudetypen und Nutzungsarten helfen beim Aufstellen eigener Planungen und erleichtern auch das Prüfen und Bewerten von Konzepten anderer.
- Schritt für Schritt-Anleitung mit praktischen Symbolen, Planzeichen und Arbeitshilfen zur direkten Übernahme und Verwendung (Hess, Stephanie~Kempen, Thomas~Krause, Hans-Jürgen)
Schritt für Schritt zum Barrierefrei-Konzept! Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden sicher nachweisen. Das Handbuch "Barrierefrei-Konzept" erläutert erstmals Inhalte und Anforderungen an Konzepte und Nachweise zur Barrierefreiheit im Neubau und Bestand. Es erleichtert den Einstieg in das komplexe Thema und liefert das nötige Fachwissen, um die Barrierefreiheit frühzeitig zu berücksichtigen. Denn bereits im Rahmen der Genehmigungsplanung muss die Barrierefreiheit des Bauvorhabens nachgewiesen werden. Ein schlüssiges Barrierefrei-Konzept stellt die Maßnahmen zur Barrierefreiheit in Plänen und Bauvorlagen klar und eindeutig dar. Es erleichtert die Genehmigungsplanung und hilft bei der frühzeitigen Planung und Abstimmung mit allen Beteiligten: vom Bauherrn über Architekten und Fachplaner sowie Genehmigungsbehörden und "baufremden" Behindertenbeauftragten bis hin zu bauausführenden Unternehmern. So lassen sich Mehrkosten und Nachbesserungen sowie Streitigkeiten um die barrierefreie Gestaltung von öffentlich zugänglichen Gebäuden sicher vermeiden. Aus dem Inhalt: 1. Rahmenbedingungen 2. Planungsrechtliche Grundlagen 3. Grundlagen der Barrierefreiheit 4. Barrierefrei-Konzept: Anforderungen, Aufbau und Inhalte 5. Baubegleitung und Abnahme 6. Leistungsbild und Honorar 7. Beispiel-Konzepte 8. Checklisten, Planzeichen und Arbeitshilfen Die Vorteile: - Der Praxis-Leitfaden erläutert Aufbau, Inhalt und Anforderungen an Barrierefrei-Konzepte und gibt wertvolle Tipps zur klaren Darstellung und Kennzeichnung in Plänen und Bauvorlagen. - Zahlreiche Beispiel-Konzepte für verschiedene Gebäudetypen und Nutzungsarten helfen beim Aufstellen eigener Planungen und erleichtern auch das Prüfen und Bewerten von Konzepten anderer. - Schritt für Schritt-Anleitung mit praktischen Symbolen, Planzeichen und Arbeitshilfen zur direkten Übernahme und Verwendung (Hess, Stephanie~Kempen, Thomas~Krause, Hans-Jürgen)

Schritt für Schritt zum Barrierefrei-Konzept! Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden sicher nachweisen. Das Handbuch "Barrierefrei-Konzept" erläutert erstmals Inhalte und Anforderungen an Konzepte und Nachweise zur Barrierefreiheit im Neubau und Bestand. Es erleichtert den Einstieg in das komplexe Thema und liefert das nötige Fachwissen, um die Barrierefreiheit frühzeitig zu berücksichtigen. Denn bereits im Rahmen der Genehmigungsplanung muss die Barrierefreiheit des Bauvorhabens nachgewiesen werden. Ein schlüssiges Barrierefrei-Konzept stellt die Maßnahmen zur Barrierefreiheit in Plänen und Bauvorlagen klar und eindeutig dar. Es erleichtert die Genehmigungsplanung und hilft bei der frühzeitigen Planung und Abstimmung mit allen Beteiligten: vom Bauherrn über Architekten und Fachplaner sowie Genehmigungsbehörden und "baufremden" Behindertenbeauftragten bis hin zu bauausführenden Unternehmern. 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Checklisten, Planzeichen und Arbeitshilfen Die Vorteile: - Der Praxis-Leitfaden erläutert Aufbau, Inhalt und Anforderungen an Barrierefrei-Konzepte und gibt wertvolle Tipps zur klaren Darstellung und Kennzeichnung in Plänen und Bauvorlagen. - Zahlreiche Beispiel-Konzepte für verschiedene Gebäudetypen und Nutzungsarten helfen beim Aufstellen eigener Planungen und erleichtern auch das Prüfen und Bewerten von Konzepten anderer. - Schritt für Schritt-Anleitung mit praktischen Symbolen, Planzeichen und Arbeitshilfen zur direkten Übernahme und Verwendung , Schritt für Schritt zum Barrierefrei-Konzept! Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden sicher nachweisen. Das Handbuch "Barrierefrei-Konzept" erläutert erstmals Inhalte und Anforderungen an Konzepte und Nachweise zur Barrierefreiheit im Neubau und Bestand. Es erleichtert den Einstieg in das komplexe Thema und liefert das nötige Fachwissen, um die Barrierefreiheit frühzeitig zu berücksichtigen. Denn bereits im Rahmen der Genehmigungsplanung muss die Barrierefreiheit des Bauvorhabens nachgewiesen werden. Ein schlüssiges Barrierefrei-Konzept stellt die Maßnahmen zur Barrierefreiheit in Plänen und Bauvorlagen klar und eindeutig dar. Es erleichtert die Genehmigungsplanung und hilft bei der frühzeitigen Planung und Abstimmung mit allen Beteiligten: vom Bauherrn über Architekten und Fachplaner sowie Genehmigungsbehörden und "baufremden" Behindertenbeauftragten bis hin zu bauausführenden Unternehmern. So lassen sich Mehrkosten und Nachbesserungen sowie Streitigkeiten um die barrierefreie Gestaltung von öffentlich zugänglichen Gebäuden sicher vermeiden. Aus dem Inhalt: 1. Rahmenbedingungen 2. Planungsrechtliche Grundlagen 3. Grundlagen der Barrierefreiheit 4. Barrierefrei-Konzept: Anforderungen, Aufbau und Inhalte 5. Baubegleitung und Abnahme 6. Leistungsbild und Honorar 7. Beispiel-Konzepte 8. Checklisten, Planzeichen und Arbeitshilfen Die Vorteile: - Der Praxis-Leitfaden erläutert Aufbau, Inhalt und Anforderungen an Barrierefrei-Konzepte und gibt wertvolle Tipps zur klaren Darstellung und Kennzeichnung in Plänen und Bauvorlagen. - Zahlreiche Beispiel-Konzepte für verschiedene Gebäudetypen und Nutzungsarten helfen beim Aufstellen eigener Planungen und erleichtern auch das Prüfen und Bewerten von Konzepten anderer. - Schritt für Schritt-Anleitung mit praktischen Symbolen, Planzeichen und Arbeitshilfen zur direkten Übernahme und Verwendung , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20190815, Produktform: Kassette, Inhalt/Anzahl: 1, Inhalt/Anzahl: 1, Autoren: Hess, Stephanie~Kempen, Thomas~Krause, Hans-Jürgen, Seitenzahl/Blattzahl: 192, Abbildungen: 74 farbige Abbildungen und 29 Karten/Tabellen, Keyword: Architektur; Barrierefrei; Barrierefreies Bauen; Barrierefreiheit; Planung, Fachschema: Barrierefreiheit - Behindertengerecht / Architektur, Bau~Hausbau / Behindertengerecht~Wohnen / Behindertengerecht~Bau / Baurecht~Baurecht - Bundesbaurecht~Recht, Fachkategorie: Architektur: Öffentliche Einrichtungen, Verwaltungsgebäude~Planungsrecht, Warengruppe: HC/Bau- und Umwelttechnik, Fachkategorie: Privates Baurecht, Architektenrecht, Recht für Ingenieure, Text Sprache: ger, Sender’s product category: BUNDLE, Verlag: Müller Rudolf, Verlag: Müller Rudolf, Verlag: RM Rudolf Müller Medien GmbH & Co. KG, Länge: 302, Breite: 212, Höhe: 18, Gewicht: 1024, Produktform: Gebunden, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Beinhaltet: A27467142 B0000059799002 9783481040185-2, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

Preis: 129.00 € | Versand*: 0 €

Was bedeutet Gleitzone berücksichtigen?

Was bedeutet Gleitzone berücksichtigen? Die Gleitzone bezieht sich auf einen Bereich im Einkommenssteuergesetz, in dem Arbeitnehme...

Was bedeutet Gleitzone berücksichtigen? Die Gleitzone bezieht sich auf einen Bereich im Einkommenssteuergesetz, in dem Arbeitnehmer mit einem Einkommen zwischen 450,01 Euro und 1.300 Euro brutto im Monat einen reduzierten Beitrag zur Sozialversicherung zahlen. Wenn man die Gleitzone berücksichtigt, bedeutet das, dass man bei der Berechnung von Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern für Arbeitnehmer in diesem Einkommensbereich die speziellen Regelungen der Gleitzone beachtet. Dadurch können Arbeitnehmer und Arbeitgeber von geringeren Abgaben profitieren. Es ist wichtig, die Gleitzone korrekt zu berücksichtigen, um keine Fehler bei der Abrechnung zu machen und die Vorteile der reduzierten Beiträge zu nutzen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Gleitzone Berücksichtigen Einkommen Sozialversicherung Steuer Arbeitnehmer Arbeitgeber Rentenversicherung Beiträge Übergangsbereich

Soll ich es berücksichtigen?

Das hängt von der Situation ab. Wenn es sich um eine relevante Information handelt, die deine Entscheidung beeinflussen könnte, so...

Das hängt von der Situation ab. Wenn es sich um eine relevante Information handelt, die deine Entscheidung beeinflussen könnte, solltest du es berücksichtigen. Wenn es jedoch unwichtig oder irrelevant ist, kannst du es ignorieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was muss die Personalplanung berücksichtigen?

Die Personalplanung muss verschiedene Faktoren berücksichtigen, um sicherzustellen, dass das Unternehmen über die richtigen Mitarb...

Die Personalplanung muss verschiedene Faktoren berücksichtigen, um sicherzustellen, dass das Unternehmen über die richtigen Mitarbeiter mit den richtigen Fähigkeiten verfügt. Dazu gehören die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Unternehmens, die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften auf dem Arbeitsmarkt, gesetzliche Vorschriften und tarifliche Bestimmungen. Zudem müssen auch interne Aspekte wie die Unternehmensstrategie, die Unternehmenskultur und die Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter in die Personalplanung einbezogen werden. Letztendlich sollte die Personalplanung flexibel genug sein, um auf Veränderungen in der Unternehmensumgebung reagieren zu können.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Bedarf Qualifikationen Flexibilität Fluktuation Weiterbildung Kosten Arbeitszeitmodelle Mitarbeiterzufriedenheit Gesundheit Digitalisierung

Muss ich die komische Einheit berücksichtigen?

Es kommt darauf an, um welche Einheit es sich handelt und in welchem Kontext sie verwendet wird. Wenn es sich um eine gängige Einh...

Es kommt darauf an, um welche Einheit es sich handelt und in welchem Kontext sie verwendet wird. Wenn es sich um eine gängige Einheit handelt, die in deinem Fachgebiet oder in deinem Land verwendet wird, solltest du sie berücksichtigen. Wenn es sich jedoch um eine ungewöhnliche oder nicht standardisierte Einheit handelt, könnte es sinnvoll sein, sie genauer zu prüfen oder nach einer alternativen Einheit zu suchen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,0, Ekonomická univerzita v Bratislave (Fakultät für Internationalen Handel), Veranstaltung: Makroökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesamtwirtschaftliche Situation der Europäischen Union ist gegenwärtig von nur sehr gedämpftem Wachstum geprägt, das nicht ausreicht, um die ausgeprägte Unterbeschäftigung in einigen EU-Ländern zu bekämpfen. Nicht zuletzt deshalb stellte zuletzt der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder die Forderung nach mehr Wachstum, um den Grad der Beschäftigung in Deutschland und Europa zu steigern.
Eine ähnliche Forderung stellten erneut Schröder und der ehemalige französische Staatspräsident Jacques Chirac, als sie anmahnten, den europäischen Stabilitätspakt wachstumsorientiert auszulegen .
Dem gegenüber zeigte sich der Präsident der Europäischen Zentralbank EZB, Jean-Claude Trichet , besorgt ob der Risiken für die Preisstabilität des Euro, die aus dem zuletzt hohen Wachstum der Geldmenge M3 entstehen.
Es stellt sich also die Frage nach der Untersuchung der Wirkungen geld- und fiskalpolitischer Maßnahmen auf die Preisstabilität und das Volkseinkommen, und damit auf das Wachstum einer Volkswirtschaft. Dabei gilt es, verschiedene Prämissen und Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, insbesondere den Umstand, dass realistischerweise heute von offenen Volkswirtschaften ausgegangen werden muss; Volkswirtschaften also, die mit anderen Volkswirtschaften durch Güter- und Kapitalströme in Verbindung stehen.
N. Gregory Mankiw mit seinem Modell der offenen Volkswirtschaft sowie Robert A. Mundell und J. Marcus Fleming mit ihrem sog. Mundell-Fleming-Modell liefern wertvolle Gedankenkonstrukte, die behilflich sein können unter der Annahme bestimmter Prämissen Wirkungsweisen wirtschaftspolitischer Maßnahmen zu analysieren und zu beurteilen.
Beide Modelle sollen im folgenden dargestellt und erläutert werden. (Mühlbäck, Klaus)
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,0, Ekonomická univerzita v Bratislave (Fakultät für Internationalen Handel), Veranstaltung: Makroökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesamtwirtschaftliche Situation der Europäischen Union ist gegenwärtig von nur sehr gedämpftem Wachstum geprägt, das nicht ausreicht, um die ausgeprägte Unterbeschäftigung in einigen EU-Ländern zu bekämpfen. Nicht zuletzt deshalb stellte zuletzt der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder die Forderung nach mehr Wachstum, um den Grad der Beschäftigung in Deutschland und Europa zu steigern. Eine ähnliche Forderung stellten erneut Schröder und der ehemalige französische Staatspräsident Jacques Chirac, als sie anmahnten, den europäischen Stabilitätspakt wachstumsorientiert auszulegen . Dem gegenüber zeigte sich der Präsident der Europäischen Zentralbank EZB, Jean-Claude Trichet , besorgt ob der Risiken für die Preisstabilität des Euro, die aus dem zuletzt hohen Wachstum der Geldmenge M3 entstehen. Es stellt sich also die Frage nach der Untersuchung der Wirkungen geld- und fiskalpolitischer Maßnahmen auf die Preisstabilität und das Volkseinkommen, und damit auf das Wachstum einer Volkswirtschaft. Dabei gilt es, verschiedene Prämissen und Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, insbesondere den Umstand, dass realistischerweise heute von offenen Volkswirtschaften ausgegangen werden muss; Volkswirtschaften also, die mit anderen Volkswirtschaften durch Güter- und Kapitalströme in Verbindung stehen. N. Gregory Mankiw mit seinem Modell der offenen Volkswirtschaft sowie Robert A. Mundell und J. Marcus Fleming mit ihrem sog. Mundell-Fleming-Modell liefern wertvolle Gedankenkonstrukte, die behilflich sein können unter der Annahme bestimmter Prämissen Wirkungsweisen wirtschaftspolitischer Maßnahmen zu analysieren und zu beurteilen. Beide Modelle sollen im folgenden dargestellt und erläutert werden. (Mühlbäck, Klaus)

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,0, Ekonomická univerzita v Bratislave (Fakultät für Internationalen Handel), Veranstaltung: Makroökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesamtwirtschaftliche Situation der Europäischen Union ist gegenwärtig von nur sehr gedämpftem Wachstum geprägt, das nicht ausreicht, um die ausgeprägte Unterbeschäftigung in einigen EU-Ländern zu bekämpfen. Nicht zuletzt deshalb stellte zuletzt der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder die Forderung nach mehr Wachstum, um den Grad der Beschäftigung in Deutschland und Europa zu steigern. Eine ähnliche Forderung stellten erneut Schröder und der ehemalige französische Staatspräsident Jacques Chirac, als sie anmahnten, den europäischen Stabilitätspakt wachstumsorientiert auszulegen . Dem gegenüber zeigte sich der Präsident der Europäischen Zentralbank EZB, Jean-Claude Trichet , besorgt ob der Risiken für die Preisstabilität des Euro, die aus dem zuletzt hohen Wachstum der Geldmenge M3 entstehen. Es stellt sich also die Frage nach der Untersuchung der Wirkungen geld- und fiskalpolitischer Maßnahmen auf die Preisstabilität und das Volkseinkommen, und damit auf das Wachstum einer Volkswirtschaft. Dabei gilt es, verschiedene Prämissen und Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, insbesondere den Umstand, dass realistischerweise heute von offenen Volkswirtschaften ausgegangen werden muss; Volkswirtschaften also, die mit anderen Volkswirtschaften durch Güter- und Kapitalströme in Verbindung stehen. N. Gregory Mankiw mit seinem Modell der offenen Volkswirtschaft sowie Robert A. Mundell und J. Marcus Fleming mit ihrem sog. Mundell-Fleming-Modell liefern wertvolle Gedankenkonstrukte, die behilflich sein können unter der Annahme bestimmter Prämissen Wirkungsweisen wirtschaftspolitischer Maßnahmen zu analysieren und zu beurteilen. Beide Modelle sollen im folgenden dargestellt und erläutert werden. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080220, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Mühlbäck, Klaus, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Makroökonomie, Warengruppe: HC/Volkswirtschaft, Fachkategorie: Makroökonomie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638518321, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Persönlichkeitsdarstellungen im Hochmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Hrabanus Maurus gilt als einer der strittigsten Charaktere des frühen Mittelalters. Auf der einen Seite wurde er von seinen Zeitgenossen als ein Dichter und Denker hoch geschätzt und stand auch in späteren Jahrhunderten bei Gelehrten in hohem Ansehen, was ihm in jüngerer Zeit den Titel des ¿Lehrer Germaniens¿ einbrachte. Auf der anderen Seite gibt es aber auch zahlreiche Kritiker Hrabans, die den Fuldaer Abt und späteren Erzbischof von Mainz nüchterner betrachten, den Wert seiner schriftlichen Arbeiten geringer bewerten oder diese sogar als Plagiate zu enttarnen versuchen.

Die Frage, wie diese Persönlichkeit nun zu bewerten ist, wurde schon oft gestellt und dennoch ist in der bisherigen Forschung nur selten der Versuch unternommen worden, das Bild Hrabans parallel aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und dabei die zeitliche und räumliche Umgebung zu berücksichtigen, durch die er einerseits beeinflusst wurde, die durch ihn aber andererseits auch eine maßgebliche Prägung fand. 

In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, die anderen Tätigkeitsfelder des Hrabanus Maurus zu untersuchen und dabei die Frage zu beantworten, ob das Wesen dieses Mannes tatsächlich nur anhand seiner schriftlichen Tätigkeit ausreichend erfasst werden kann oder ob eine Bewertung seiner Person nicht doch eines anderen Konzeptes bedarf, als es in der Forschung bislang üblich gewesen ist. Dabei soll, aus Gründen der Überschaubarkeit, nur die Zeit Hrabans im Kontext des Fuldaer Klosters betrachtet werden, in dem er einen Großteil seiner Zeit als Mönch verbrachte. An geeigneten Stellen wird auch auf das Verhältnis zum königlich-kaiserlichen Hof um Karl den Großen eingegangen werden. (Büttner, Roman)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Persönlichkeitsdarstellungen im Hochmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Hrabanus Maurus gilt als einer der strittigsten Charaktere des frühen Mittelalters. Auf der einen Seite wurde er von seinen Zeitgenossen als ein Dichter und Denker hoch geschätzt und stand auch in späteren Jahrhunderten bei Gelehrten in hohem Ansehen, was ihm in jüngerer Zeit den Titel des ¿Lehrer Germaniens¿ einbrachte. Auf der anderen Seite gibt es aber auch zahlreiche Kritiker Hrabans, die den Fuldaer Abt und späteren Erzbischof von Mainz nüchterner betrachten, den Wert seiner schriftlichen Arbeiten geringer bewerten oder diese sogar als Plagiate zu enttarnen versuchen. Die Frage, wie diese Persönlichkeit nun zu bewerten ist, wurde schon oft gestellt und dennoch ist in der bisherigen Forschung nur selten der Versuch unternommen worden, das Bild Hrabans parallel aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und dabei die zeitliche und räumliche Umgebung zu berücksichtigen, durch die er einerseits beeinflusst wurde, die durch ihn aber andererseits auch eine maßgebliche Prägung fand. In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, die anderen Tätigkeitsfelder des Hrabanus Maurus zu untersuchen und dabei die Frage zu beantworten, ob das Wesen dieses Mannes tatsächlich nur anhand seiner schriftlichen Tätigkeit ausreichend erfasst werden kann oder ob eine Bewertung seiner Person nicht doch eines anderen Konzeptes bedarf, als es in der Forschung bislang üblich gewesen ist. Dabei soll, aus Gründen der Überschaubarkeit, nur die Zeit Hrabans im Kontext des Fuldaer Klosters betrachtet werden, in dem er einen Großteil seiner Zeit als Mönch verbrachte. An geeigneten Stellen wird auch auf das Verhältnis zum königlich-kaiserlichen Hof um Karl den Großen eingegangen werden. (Büttner, Roman)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Persönlichkeitsdarstellungen im Hochmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Hrabanus Maurus gilt als einer der strittigsten Charaktere des frühen Mittelalters. Auf der einen Seite wurde er von seinen Zeitgenossen als ein Dichter und Denker hoch geschätzt und stand auch in späteren Jahrhunderten bei Gelehrten in hohem Ansehen, was ihm in jüngerer Zeit den Titel des ¿Lehrer Germaniens¿ einbrachte. Auf der anderen Seite gibt es aber auch zahlreiche Kritiker Hrabans, die den Fuldaer Abt und späteren Erzbischof von Mainz nüchterner betrachten, den Wert seiner schriftlichen Arbeiten geringer bewerten oder diese sogar als Plagiate zu enttarnen versuchen. Die Frage, wie diese Persönlichkeit nun zu bewerten ist, wurde schon oft gestellt und dennoch ist in der bisherigen Forschung nur selten der Versuch unternommen worden, das Bild Hrabans parallel aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und dabei die zeitliche und räumliche Umgebung zu berücksichtigen, durch die er einerseits beeinflusst wurde, die durch ihn aber andererseits auch eine maßgebliche Prägung fand. In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, die anderen Tätigkeitsfelder des Hrabanus Maurus zu untersuchen und dabei die Frage zu beantworten, ob das Wesen dieses Mannes tatsächlich nur anhand seiner schriftlichen Tätigkeit ausreichend erfasst werden kann oder ob eine Bewertung seiner Person nicht doch eines anderen Konzeptes bedarf, als es in der Forschung bislang üblich gewesen ist. Dabei soll, aus Gründen der Überschaubarkeit, nur die Zeit Hrabans im Kontext des Fuldaer Klosters betrachtet werden, in dem er einen Großteil seiner Zeit als Mönch verbrachte. An geeigneten Stellen wird auch auf das Verhältnis zum königlich-kaiserlichen Hof um Karl den Großen eingegangen werden. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20071030, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Büttner, Roman, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Persönlichkeitsdarstellungen; Hochmittelalter, Region: Europa, Warengruppe: HC/Geschichte/Mittelalter, Fachkategorie: Europäische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 297, Breite: 210, Höhe: 4, Gewicht: 169, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638838634, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Hardcover,

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutige Unternehmungen befinden sich einerseits zunehmend im Spannungsfeld von wirtschaftlichem Erfolg, sozialer, gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortung. Andererseits wird das unternehmerische Handeln von seiner Umwelt, d. h. seinen Stakeholdern, genau beobachtet und bewertet. Damit die Organisation in diesem Spannungsfeld erfolgreich agieren kann, muss sie die verschiedenen Interessen, Ziele und Ansprüche ihrer Stakeholder identifizieren und berücksichtigen sowie ihre strategische Ausrichtung an die anspruchsgruppenspezifischen Gegebenheiten anpassen. Dabei kommt dem Stakeholder-Management die Aufgabe zu, die Beziehungen zu den relevanten Anspruchsgruppen i.S. einer ¿Economy of Relations¿ zu pflegen und einen optimalen Interessenausgleich herbeizuführen. 
 
Der Stakeholder Value-Ansatz stellt dabei ein strategisches Analysekonzept dar, das aufzeigt, in welchem Maße die einzelnen Anspruchsgruppen zur Erreichung der Unternehmungsziele beitragen. Eine Stakeholderbeziehung ergibt sich nur dann, wenn sie sowohl für die Anspruchsgruppe als auch für die Unternehmung von wechselseitigem Vorteil ist. Das Stakeholder-Management muss dabei die begrenzten unternehmerischen Ressourcen so einsetzen, dass sich ein größtmöglicher Wert für die Anspruchsgruppen und somit für die Unternehmung generieren lässt. Der Stakeholder Value stellt dabei den Barwert der erwarteten Nutzenüberschüsse dar und ist dann positiv zu beurteilen, wenn der Nutzen die Kosten übersteigt. Der Nutzen der Anspruchsgruppenbeziehung entspricht demnach dem potenziellen Beitrag der Anspruchsgruppe zur Unternehmenswertsteigerung. 
 
Forschungsbedarf besteht zukünftig vor allem hinsichtlich der Stakeholder Value-Messung im Rahmen einer handhabbaren Operationalisierung der Stakeholderinteressen. Weiter müssen neben der BSC Konzepte entwickelt werden, mit denen die Ansprüche der Stakeholder besser in Kennzahlen quantifiziert und mit monetären Steuerungsgrößen verknüpft werden können. Schließlich ist ein Vergütungssystem mit langfristiger Anreizwirkung zu implementieren, das die optimale Bedürfnisbefriedigung nicht nur der Shareholder, sondern sämtlicher Anspruchsgruppen fördert. (Bloch, Patrick)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutige Unternehmungen befinden sich einerseits zunehmend im Spannungsfeld von wirtschaftlichem Erfolg, sozialer, gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortung. Andererseits wird das unternehmerische Handeln von seiner Umwelt, d. h. seinen Stakeholdern, genau beobachtet und bewertet. Damit die Organisation in diesem Spannungsfeld erfolgreich agieren kann, muss sie die verschiedenen Interessen, Ziele und Ansprüche ihrer Stakeholder identifizieren und berücksichtigen sowie ihre strategische Ausrichtung an die anspruchsgruppenspezifischen Gegebenheiten anpassen. Dabei kommt dem Stakeholder-Management die Aufgabe zu, die Beziehungen zu den relevanten Anspruchsgruppen i.S. einer ¿Economy of Relations¿ zu pflegen und einen optimalen Interessenausgleich herbeizuführen. Der Stakeholder Value-Ansatz stellt dabei ein strategisches Analysekonzept dar, das aufzeigt, in welchem Maße die einzelnen Anspruchsgruppen zur Erreichung der Unternehmungsziele beitragen. Eine Stakeholderbeziehung ergibt sich nur dann, wenn sie sowohl für die Anspruchsgruppe als auch für die Unternehmung von wechselseitigem Vorteil ist. Das Stakeholder-Management muss dabei die begrenzten unternehmerischen Ressourcen so einsetzen, dass sich ein größtmöglicher Wert für die Anspruchsgruppen und somit für die Unternehmung generieren lässt. Der Stakeholder Value stellt dabei den Barwert der erwarteten Nutzenüberschüsse dar und ist dann positiv zu beurteilen, wenn der Nutzen die Kosten übersteigt. Der Nutzen der Anspruchsgruppenbeziehung entspricht demnach dem potenziellen Beitrag der Anspruchsgruppe zur Unternehmenswertsteigerung. Forschungsbedarf besteht zukünftig vor allem hinsichtlich der Stakeholder Value-Messung im Rahmen einer handhabbaren Operationalisierung der Stakeholderinteressen. Weiter müssen neben der BSC Konzepte entwickelt werden, mit denen die Ansprüche der Stakeholder besser in Kennzahlen quantifiziert und mit monetären Steuerungsgrößen verknüpft werden können. Schließlich ist ein Vergütungssystem mit langfristiger Anreizwirkung zu implementieren, das die optimale Bedürfnisbefriedigung nicht nur der Shareholder, sondern sämtlicher Anspruchsgruppen fördert. (Bloch, Patrick)

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutige Unternehmungen befinden sich einerseits zunehmend im Spannungsfeld von wirtschaftlichem Erfolg, sozialer, gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortung. Andererseits wird das unternehmerische Handeln von seiner Umwelt, d. h. seinen Stakeholdern, genau beobachtet und bewertet. Damit die Organisation in diesem Spannungsfeld erfolgreich agieren kann, muss sie die verschiedenen Interessen, Ziele und Ansprüche ihrer Stakeholder identifizieren und berücksichtigen sowie ihre strategische Ausrichtung an die anspruchsgruppenspezifischen Gegebenheiten anpassen. Dabei kommt dem Stakeholder-Management die Aufgabe zu, die Beziehungen zu den relevanten Anspruchsgruppen i.S. einer ¿Economy of Relations¿ zu pflegen und einen optimalen Interessenausgleich herbeizuführen. Der Stakeholder Value-Ansatz stellt dabei ein strategisches Analysekonzept dar, das aufzeigt, in welchem Maße die einzelnen Anspruchsgruppen zur Erreichung der Unternehmungsziele beitragen. Eine Stakeholderbeziehung ergibt sich nur dann, wenn sie sowohl für die Anspruchsgruppe als auch für die Unternehmung von wechselseitigem Vorteil ist. Das Stakeholder-Management muss dabei die begrenzten unternehmerischen Ressourcen so einsetzen, dass sich ein größtmöglicher Wert für die Anspruchsgruppen und somit für die Unternehmung generieren lässt. Der Stakeholder Value stellt dabei den Barwert der erwarteten Nutzenüberschüsse dar und ist dann positiv zu beurteilen, wenn der Nutzen die Kosten übersteigt. Der Nutzen der Anspruchsgruppenbeziehung entspricht demnach dem potenziellen Beitrag der Anspruchsgruppe zur Unternehmenswertsteigerung. Forschungsbedarf besteht zukünftig vor allem hinsichtlich der Stakeholder Value-Messung im Rahmen einer handhabbaren Operationalisierung der Stakeholderinteressen. Weiter müssen neben der BSC Konzepte entwickelt werden, mit denen die Ansprüche der Stakeholder besser in Kennzahlen quantifiziert und mit monetären Steuerungsgrößen verknüpft werden können. Schließlich ist ein Vergütungssystem mit langfristiger Anreizwirkung zu implementieren, das die optimale Bedürfnisbefriedigung nicht nur der Shareholder, sondern sämtlicher Anspruchsgruppen fördert. , Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutige Unternehmungen befinden sich einerseits zunehmend im Spannungsfeld von wirtschaftlichem Erfolg, sozialer, gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortung. Andererseits wird das unternehmerische Handeln von seiner Umwelt, d. h. seinen Stakeholdern, genau beobachtet und bewertet. Damit die Organisation in diesem Spannungsfeld erfolgreich agieren kann, muss sie die verschiedenen Interessen, Ziele und Ansprüche ihrer Stakeholder identifizieren und berücksichtigen sowie ihre strategische Ausrichtung an die anspruchsgruppenspezifischen Gegebenheiten anpassen. Dabei kommt dem Stakeholder-Management die Aufgabe zu, die Beziehungen zu den relevanten Anspruchsgruppen i.S. einer ¿Economy of Relations¿ zu pflegen und einen optimalen Interessenausgleich herbeizuführen. Der Stakeholder Value-Ansatz stellt dabei ein strategisches Analysekonzept dar, das aufzeigt, in welchem Maße die einzelnen Anspruchsgruppen zur Erreichung der Unternehmungsziele beitragen. Eine Stakeholderbeziehung ergibt sich nur dann, wenn sie sowohl für die Anspruchsgruppe als auch für die Unternehmung von wechselseitigem Vorteil ist. Das Stakeholder-Management muss dabei die begrenzten unternehmerischen Ressourcen so einsetzen, dass sich ein größtmöglicher Wert für die Anspruchsgruppen und somit für die Unternehmung generieren lässt. Der Stakeholder Value stellt dabei den Barwert der erwarteten Nutzenüberschüsse dar und ist dann positiv zu beurteilen, wenn der Nutzen die Kosten übersteigt. Der Nutzen der Anspruchsgruppenbeziehung entspricht demnach dem potenziellen Beitrag der Anspruchsgruppe zur Unternehmenswertsteigerung. Forschungsbedarf besteht zukünftig vor allem hinsichtlich der Stakeholder Value-Messung im Rahmen einer handhabbaren Operationalisierung der Stakeholderinteressen. Weiter müssen neben der BSC Konzepte entwickelt werden, mit denen die Ansprüche der Stakeholder besser in Kennzahlen quantifiziert und mit monetären Steuerungsgrößen verknüpft werden können. Schließlich ist ein Vergütungssystem mit langfristiger Anreizwirkung zu implementieren, das die optimale Bedürfnisbefriedigung nicht nur der Shareholder, sondern sämtlicher Anspruchsgruppen fördert. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070906, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Bloch, Patrick, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 84, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Fachkategorie: Finanzbuchhaltung, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 7, Gewicht: 135, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit der Qualität von Mathematikaufgaben, so wird man schnell erkennen, dass es die gute, herausfordernde oder spannende, aber auch die schlechte Aufgabe de facto nicht geben kann. Ihre Existenz scheitert allein an der Individualität ihrer Empfänger und an deren unterschiedlichen Kompetenzen. Diese Tatsache ist jedoch nur Spiegelung des allgemeinen Problems, dass ¿Lehren¿ nicht in der Weise als aktiver Vorgang verstanden werden kann, bei welchem einer Aktion der Lehrperson eine zu erwartende oder einschätzbare Reaktion des Lernenden folgt. ¿Lernen ist eine aktive Tätigkeit, die vom Lernenden immer nur selbst vollzogen werden kann und insofern durch Lehren nicht zu erzwingen ist. Lernen findet selbstverständlich auch ohne Lehren statt; umgekehrt wird dort wo gelehrt wird, nicht automatisch schon im intendierten Sinne gelernt¿ (TERHART 2005, S. 132). Definiert man ¿Lehren¿ als das Bereitstellen von Lernmöglichkeiten, die jeder Schüler subjektiv wahrnimmt, zerfällt eben jenes Bild des ¿Nürnberger Trichters¿, welches der Tätigkeit des Lehrens jene oben beschriebene Aktivität suggeriert.
Die von TERHART erarbeitete Definition von Lernen gilt es bei der Konstruktion von Aufgaben zu berücksichtigen. Ein und dieselbe Aufgabe kann für unterschiedliche Schüler gleichermaßen gut wie schlecht sein, abhängig von der Tatsache, ob und inwiefern sie dem einzelnen Schüler Lernmöglichkeiten bietet. Deshalb ist nach RUWISCH die Eigenschaft gut nicht Kennzeichen einer Aufgabe, sondern der ¿Beziehung von Aufgabenstellung und Problemlösenden¿ (RUWISCH 2003, S. 5). In der praktischen Realisierung würde dies im idealen Falle eine didaktische und methodische Anpassung einer Aufgabe auf die Kompetenzen jedes einzelnen Schülers zur optimalen Steigerung von Lernqualität bedeuten - eine nahezu unausführbare Vorstellung, da jeder Schüler somit Anspruch auf Aufgaben hätte, die individuell auf seine Fähigkeiten abgestimmt wären. (Bäcker, Sebastian)
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit der Qualität von Mathematikaufgaben, so wird man schnell erkennen, dass es die gute, herausfordernde oder spannende, aber auch die schlechte Aufgabe de facto nicht geben kann. Ihre Existenz scheitert allein an der Individualität ihrer Empfänger und an deren unterschiedlichen Kompetenzen. Diese Tatsache ist jedoch nur Spiegelung des allgemeinen Problems, dass ¿Lehren¿ nicht in der Weise als aktiver Vorgang verstanden werden kann, bei welchem einer Aktion der Lehrperson eine zu erwartende oder einschätzbare Reaktion des Lernenden folgt. ¿Lernen ist eine aktive Tätigkeit, die vom Lernenden immer nur selbst vollzogen werden kann und insofern durch Lehren nicht zu erzwingen ist. Lernen findet selbstverständlich auch ohne Lehren statt; umgekehrt wird dort wo gelehrt wird, nicht automatisch schon im intendierten Sinne gelernt¿ (TERHART 2005, S. 132). Definiert man ¿Lehren¿ als das Bereitstellen von Lernmöglichkeiten, die jeder Schüler subjektiv wahrnimmt, zerfällt eben jenes Bild des ¿Nürnberger Trichters¿, welches der Tätigkeit des Lehrens jene oben beschriebene Aktivität suggeriert. Die von TERHART erarbeitete Definition von Lernen gilt es bei der Konstruktion von Aufgaben zu berücksichtigen. Ein und dieselbe Aufgabe kann für unterschiedliche Schüler gleichermaßen gut wie schlecht sein, abhängig von der Tatsache, ob und inwiefern sie dem einzelnen Schüler Lernmöglichkeiten bietet. Deshalb ist nach RUWISCH die Eigenschaft gut nicht Kennzeichen einer Aufgabe, sondern der ¿Beziehung von Aufgabenstellung und Problemlösenden¿ (RUWISCH 2003, S. 5). In der praktischen Realisierung würde dies im idealen Falle eine didaktische und methodische Anpassung einer Aufgabe auf die Kompetenzen jedes einzelnen Schülers zur optimalen Steigerung von Lernqualität bedeuten - eine nahezu unausführbare Vorstellung, da jeder Schüler somit Anspruch auf Aufgaben hätte, die individuell auf seine Fähigkeiten abgestimmt wären. (Bäcker, Sebastian)

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit der Qualität von Mathematikaufgaben, so wird man schnell erkennen, dass es die gute, herausfordernde oder spannende, aber auch die schlechte Aufgabe de facto nicht geben kann. Ihre Existenz scheitert allein an der Individualität ihrer Empfänger und an deren unterschiedlichen Kompetenzen. Diese Tatsache ist jedoch nur Spiegelung des allgemeinen Problems, dass ¿Lehren¿ nicht in der Weise als aktiver Vorgang verstanden werden kann, bei welchem einer Aktion der Lehrperson eine zu erwartende oder einschätzbare Reaktion des Lernenden folgt. ¿Lernen ist eine aktive Tätigkeit, die vom Lernenden immer nur selbst vollzogen werden kann und insofern durch Lehren nicht zu erzwingen ist. Lernen findet selbstverständlich auch ohne Lehren statt; umgekehrt wird dort wo gelehrt wird, nicht automatisch schon im intendierten Sinne gelernt¿ (TERHART 2005, S. 132). Definiert man ¿Lehren¿ als das Bereitstellen von Lernmöglichkeiten, die jeder Schüler subjektiv wahrnimmt, zerfällt eben jenes Bild des ¿Nürnberger Trichters¿, welches der Tätigkeit des Lehrens jene oben beschriebene Aktivität suggeriert. Die von TERHART erarbeitete Definition von Lernen gilt es bei der Konstruktion von Aufgaben zu berücksichtigen. Ein und dieselbe Aufgabe kann für unterschiedliche Schüler gleichermaßen gut wie schlecht sein, abhängig von der Tatsache, ob und inwiefern sie dem einzelnen Schüler Lernmöglichkeiten bietet. Deshalb ist nach RUWISCH die Eigenschaft gut nicht Kennzeichen einer Aufgabe, sondern der ¿Beziehung von Aufgabenstellung und Problemlösenden¿ (RUWISCH 2003, S. 5). In der praktischen Realisierung würde dies im idealen Falle eine didaktische und methodische Anpassung einer Aufgabe auf die Kompetenzen jedes einzelnen Schülers zur optimalen Steigerung von Lernqualität bedeuten - eine nahezu unausführbare Vorstellung, da jeder Schüler somit Anspruch auf Aufgaben hätte, die individuell auf seine Fähigkeiten abgestimmt wären. , Studie zur Vorgehensweise von Schülern beim Lösen ausgewählter Aufgaben , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080802, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Bäcker, Sebastian, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 76, Warengruppe: HC/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 6, Gewicht: 124, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640122240, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Sind Schulden beim Kindesunterhalt zu berücksichtigen?

Sind Schulden beim Kindesunterhalt zu berücksichtigen? Ja, Schulden können bei der Berechnung des Kindesunterhalts berücksichtigt...

Sind Schulden beim Kindesunterhalt zu berücksichtigen? Ja, Schulden können bei der Berechnung des Kindesunterhalts berücksichtigt werden. Wenn der Unterhaltspflichtige aufgrund von Schulden weniger Einkommen zur Verfügung hat, kann dies Einfluss auf die Höhe des zu zahlenden Unterhalts haben. Es ist jedoch wichtig, dass die Schulden nachgewiesen werden und dass die Unterhaltszahlungen nicht so stark reduziert werden, dass die Bedürfnisse des Kindes nicht mehr angemessen gedeckt werden können. Letztendlich liegt es im Ermessen des Gerichts, wie die Schulden bei der Berechnung des Kindesunterhalts berücksichtigt werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Kindesunterhalt Zugewinngemeinschaft Vermögensverhältnisse Finanzielle Lasten Unterhaltsansprüche Kinderlosigkeit Familieneinkommen Geltungskreis Rechtsprechung

Was ist die Bedeutung von "berücksichtigen"?

"Berücksichtigen" bedeutet, etwas in seine Überlegungen oder Entscheidungen einzubeziehen. Es beinhaltet, die Auswirkungen oder Ko...

"Berücksichtigen" bedeutet, etwas in seine Überlegungen oder Entscheidungen einzubeziehen. Es beinhaltet, die Auswirkungen oder Konsequenzen einer Sache zu bedenken und entsprechend zu handeln. Es zeigt eine gewisse Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme gegenüber anderen oder bestimmten Faktoren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was muss ich berücksichtigen, Teil 1?

Bei der Beantwortung dieser Frage fehlt der Teil 1. Bitte geben Sie weitere Informationen an, damit ich Ihnen eine angemessene Ant...

Bei der Beantwortung dieser Frage fehlt der Teil 1. Bitte geben Sie weitere Informationen an, damit ich Ihnen eine angemessene Antwort geben kann.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Dürfen die das Fahrtkosten nicht berücksichtigen?

Es kommt darauf an, um welche Art von Fahrtkosten es sich handelt. In einigen Fällen können Fahrtkosten als Teil der Reisekosten o...

Es kommt darauf an, um welche Art von Fahrtkosten es sich handelt. In einigen Fällen können Fahrtkosten als Teil der Reisekosten oder des Reisebudgets berücksichtigt werden, zum Beispiel bei Dienstreisen oder Geschäftsreisen. Bei anderen Situationen, wie zum Beispiel bei der Berechnung von Sozialleistungen oder Unterhaltszahlungen, können Fahrtkosten möglicherweise nicht berücksichtigt werden. Es ist wichtig, die spezifischen Richtlinien und Vorschriften zu überprüfen, um festzustellen, ob Fahrtkosten in einem bestimmten Kontext berücksichtigt werden dürfen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Universität), Veranstaltung: Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule - Aktuelle Entwicklung im Kindergarten, bei der Einschulung und beim Schulanfang, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundschule ist die einzige Schulstufe im deutschen Schulsystem, die zumindest dem Anspruch nach eine Schule für alle Kinder ist. In ihr sollen alle Kinder - unabhängig von Geschlecht, Leistungsfähigkeit und sozialer oder kultureller Herkunft - gemeinsam unterrichtet werden. Daher ist sie von extremer Heterogenität ihrer Schüler in jeglicher Hinsicht geprägt. Angeborene Leistungsdispositionen und unterschiedliche Lebensumstände tragen dazu bei. [Vgl. Lehrplan für die Grundschulen in Bayern (2000), S.7.] Im Vergleich zu früheren Kindergenerationen weisen Schulanfänger beachtliche Differenzen in ihrem Entwicklungsniveau, ihren Lernvoraussetzungen sowie in ihren Persönlichkeitsmerkmalen auf. Diese Sachlage zeigt die Veränderungsbedürftigkeit der deutschen Grundschule auf, und im Zuge dessen wird auch die Forderung nach einer Reform der Schulanfangsphase laut, die verstärkt die individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder berücksichtigen und pädagogische, didaktische und curriculare Maßnahmen von Elementar- und Primarbereich angleichen soll, um den Kindern den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule zu erleichtern. [Vgl. Götz (2004), S. 264.] Die vorliegende Arbeit setzt sich sowohl mit historischen Modellen als auch mit aktuellen Modellvarianten zur Regelung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule auseinander.
Zunächst wird in einem ersten Kapitel die alte Schuleingangsstufe näher beleuchtet. Es werden die Gründe für ihre Einführung, ihre Modellvarianten, sowie ihre Erprobung und deren Ergebnisse aufgezeigt. Des Weiteren folgt die Vorstellung der neuen Schuleingangsstufe mit unterschiedlichen Modellen und Ansätzen, wobei auch die derzeitige Situation in Bayern angesprochen wird. Im Anschluss daran wird das Projekt "Schulanfang auf neuen Wegen" aus Baden-Württemberg vorgestellt, das in drei unterschiedlichen Modellen versucht, eine bessere Förderung zu leisten und die Zurückstellungsquote zu verringern. In einer Zusammenfassung der vorangegangenen Kapitel sollen dann die wesentlichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der alten zur neuen Schuleingangsstufe nochmals kurz aufgezeigt werden. Einzelne Stellungnahmen schließen die Arbeit ab. (Lauterbach, S.)
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Universität), Veranstaltung: Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule - Aktuelle Entwicklung im Kindergarten, bei der Einschulung und beim Schulanfang, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundschule ist die einzige Schulstufe im deutschen Schulsystem, die zumindest dem Anspruch nach eine Schule für alle Kinder ist. In ihr sollen alle Kinder - unabhängig von Geschlecht, Leistungsfähigkeit und sozialer oder kultureller Herkunft - gemeinsam unterrichtet werden. Daher ist sie von extremer Heterogenität ihrer Schüler in jeglicher Hinsicht geprägt. Angeborene Leistungsdispositionen und unterschiedliche Lebensumstände tragen dazu bei. [Vgl. Lehrplan für die Grundschulen in Bayern (2000), S.7.] Im Vergleich zu früheren Kindergenerationen weisen Schulanfänger beachtliche Differenzen in ihrem Entwicklungsniveau, ihren Lernvoraussetzungen sowie in ihren Persönlichkeitsmerkmalen auf. Diese Sachlage zeigt die Veränderungsbedürftigkeit der deutschen Grundschule auf, und im Zuge dessen wird auch die Forderung nach einer Reform der Schulanfangsphase laut, die verstärkt die individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder berücksichtigen und pädagogische, didaktische und curriculare Maßnahmen von Elementar- und Primarbereich angleichen soll, um den Kindern den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule zu erleichtern. [Vgl. Götz (2004), S. 264.] Die vorliegende Arbeit setzt sich sowohl mit historischen Modellen als auch mit aktuellen Modellvarianten zur Regelung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule auseinander. Zunächst wird in einem ersten Kapitel die alte Schuleingangsstufe näher beleuchtet. Es werden die Gründe für ihre Einführung, ihre Modellvarianten, sowie ihre Erprobung und deren Ergebnisse aufgezeigt. Des Weiteren folgt die Vorstellung der neuen Schuleingangsstufe mit unterschiedlichen Modellen und Ansätzen, wobei auch die derzeitige Situation in Bayern angesprochen wird. Im Anschluss daran wird das Projekt "Schulanfang auf neuen Wegen" aus Baden-Württemberg vorgestellt, das in drei unterschiedlichen Modellen versucht, eine bessere Förderung zu leisten und die Zurückstellungsquote zu verringern. In einer Zusammenfassung der vorangegangenen Kapitel sollen dann die wesentlichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der alten zur neuen Schuleingangsstufe nochmals kurz aufgezeigt werden. Einzelne Stellungnahmen schließen die Arbeit ab. (Lauterbach, S.)

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Universität), Veranstaltung: Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule - Aktuelle Entwicklung im Kindergarten, bei der Einschulung und beim Schulanfang, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundschule ist die einzige Schulstufe im deutschen Schulsystem, die zumindest dem Anspruch nach eine Schule für alle Kinder ist. In ihr sollen alle Kinder - unabhängig von Geschlecht, Leistungsfähigkeit und sozialer oder kultureller Herkunft - gemeinsam unterrichtet werden. Daher ist sie von extremer Heterogenität ihrer Schüler in jeglicher Hinsicht geprägt. Angeborene Leistungsdispositionen und unterschiedliche Lebensumstände tragen dazu bei. [Vgl. Lehrplan für die Grundschulen in Bayern (2000), S.7.] Im Vergleich zu früheren Kindergenerationen weisen Schulanfänger beachtliche Differenzen in ihrem Entwicklungsniveau, ihren Lernvoraussetzungen sowie in ihren Persönlichkeitsmerkmalen auf. Diese Sachlage zeigt die Veränderungsbedürftigkeit der deutschen Grundschule auf, und im Zuge dessen wird auch die Forderung nach einer Reform der Schulanfangsphase laut, die verstärkt die individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder berücksichtigen und pädagogische, didaktische und curriculare Maßnahmen von Elementar- und Primarbereich angleichen soll, um den Kindern den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule zu erleichtern. [Vgl. Götz (2004), S. 264.] Die vorliegende Arbeit setzt sich sowohl mit historischen Modellen als auch mit aktuellen Modellvarianten zur Regelung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule auseinander. Zunächst wird in einem ersten Kapitel die alte Schuleingangsstufe näher beleuchtet. Es werden die Gründe für ihre Einführung, ihre Modellvarianten, sowie ihre Erprobung und deren Ergebnisse aufgezeigt. Des Weiteren folgt die Vorstellung der neuen Schuleingangsstufe mit unterschiedlichen Modellen und Ansätzen, wobei auch die derzeitige Situation in Bayern angesprochen wird. Im Anschluss daran wird das Projekt "Schulanfang auf neuen Wegen" aus Baden-Württemberg vorgestellt, das in drei unterschiedlichen Modellen versucht, eine bessere Förderung zu leisten und die Zurückstellungsquote zu verringern. In einer Zusammenfassung der vorangegangenen Kapitel sollen dann die wesentlichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der alten zur neuen Schuleingangsstufe nochmals kurz aufgezeigt werden. Einzelne Stellungnahmen schließen die Arbeit ab. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070814, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Lauterbach, S., Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Kindergarten; Entwicklung; Einschulung; Schulanfang; Grundschule, Fachschema: Bildungssystem~Bildungswesen, Warengruppe: HC/Erziehung/Bildung/Unterricht, Fachkategorie: Pädagogische Psychologie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638488143, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Didaktik der deutschen Sprache und Literatur), Veranstaltung: Schriftspracherwerb , Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Die Vermittlung der Fähigkeit, Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen oder Rechtschreiben zu fördern, gehört zu den Aufgaben der Lehrerbildung in allen Phasen. Dazu gehören, besonders für die an Grundschulen tätigen Lehrkräfte, die Ausbildung in der Didaktik und Methodik des Erstlese- und Erstschreibunterrichts, die Diagnosefähigkeit, die Ableitung von Förderschwerpunkten und die Erarbeitung von Förderplänen.¿ 

Diese Empfehlung findet sich in den ¿Grundsätzen zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben¿ (2003) der ständigen Kultusministerkonferenz (KMK). Damit ist jedoch noch nicht gewährleistet, dass die Universitäten oder auch Schulen spezielle Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte sichern. Gerade auch im Hinblick auf die erst kürzlich erfolgten Neuregelungen in den Grundsätzen, Erlassen und anderen Richtlinien im Bereich der Förderung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten und der Individualisierung und Differenzierung der Lernentwicklung im Schriftspracherwerb. 
Diese Arbeit möchte einen groben Überblick auf den aktuellem Stand der Forschung über die basalen Kenntnisse vermitteln, die Lehrkräfte für den Schriftspracherwerb und für Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten erwerben müssen und die derzeitige LRS-Erlass-Lage beleuchten, die die Richtlinien für die Umsetzung im Unterricht vorgibt. Hierzu werden zunächst Teilprozesse und die zu erwerbenden Kompetenzen des Schriftspracherwerbs dargestellt, um im Nachfolgenden auf die besonderen Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb mit ihren Erscheinungsformen, Ursachen und Diagnostik- und Fördermaßnahmen eingehen zu können. Dabei verzichtet diese Arbeit weitestgehend auf praktische, methodische Anweisungen, Beispiele und Materialien für die Umsetzung im Unterricht. Sie fokussiert im Besonderen den Ersterwerb bzw. Erstunterricht in der Grundschulzeit, liefert aber Aspekte für die weiterführenden Jahrgangsstufen. Sonderpädagogische Förderung soll unberücksichtigt bleiben. Im Anschluss soll die derzeitige LRS-Erlass-Lage unter Berücksichtigung weiterer relevanter Grundsätze, Erlasse und Richtlinien untersucht werden. Der Darstellungsteil lehnt sich im Schwerpunkt an die ausführlich und anschaulich geschilderten Ausführungen von Klicpera/ Schabmann/ Gasteiger-Klicpera von 2007, da sie auch den Stand der Forschung der letzten Jahre berücksichtigen. (Singelmann, Annika)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Didaktik der deutschen Sprache und Literatur), Veranstaltung: Schriftspracherwerb , Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Die Vermittlung der Fähigkeit, Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen oder Rechtschreiben zu fördern, gehört zu den Aufgaben der Lehrerbildung in allen Phasen. Dazu gehören, besonders für die an Grundschulen tätigen Lehrkräfte, die Ausbildung in der Didaktik und Methodik des Erstlese- und Erstschreibunterrichts, die Diagnosefähigkeit, die Ableitung von Förderschwerpunkten und die Erarbeitung von Förderplänen.¿ Diese Empfehlung findet sich in den ¿Grundsätzen zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben¿ (2003) der ständigen Kultusministerkonferenz (KMK). Damit ist jedoch noch nicht gewährleistet, dass die Universitäten oder auch Schulen spezielle Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte sichern. Gerade auch im Hinblick auf die erst kürzlich erfolgten Neuregelungen in den Grundsätzen, Erlassen und anderen Richtlinien im Bereich der Förderung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten und der Individualisierung und Differenzierung der Lernentwicklung im Schriftspracherwerb. Diese Arbeit möchte einen groben Überblick auf den aktuellem Stand der Forschung über die basalen Kenntnisse vermitteln, die Lehrkräfte für den Schriftspracherwerb und für Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten erwerben müssen und die derzeitige LRS-Erlass-Lage beleuchten, die die Richtlinien für die Umsetzung im Unterricht vorgibt. Hierzu werden zunächst Teilprozesse und die zu erwerbenden Kompetenzen des Schriftspracherwerbs dargestellt, um im Nachfolgenden auf die besonderen Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb mit ihren Erscheinungsformen, Ursachen und Diagnostik- und Fördermaßnahmen eingehen zu können. Dabei verzichtet diese Arbeit weitestgehend auf praktische, methodische Anweisungen, Beispiele und Materialien für die Umsetzung im Unterricht. Sie fokussiert im Besonderen den Ersterwerb bzw. Erstunterricht in der Grundschulzeit, liefert aber Aspekte für die weiterführenden Jahrgangsstufen. Sonderpädagogische Förderung soll unberücksichtigt bleiben. Im Anschluss soll die derzeitige LRS-Erlass-Lage unter Berücksichtigung weiterer relevanter Grundsätze, Erlasse und Richtlinien untersucht werden. Der Darstellungsteil lehnt sich im Schwerpunkt an die ausführlich und anschaulich geschilderten Ausführungen von Klicpera/ Schabmann/ Gasteiger-Klicpera von 2007, da sie auch den Stand der Forschung der letzten Jahre berücksichtigen. (Singelmann, Annika)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Didaktik der deutschen Sprache und Literatur), Veranstaltung: Schriftspracherwerb , Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Die Vermittlung der Fähigkeit, Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen oder Rechtschreiben zu fördern, gehört zu den Aufgaben der Lehrerbildung in allen Phasen. Dazu gehören, besonders für die an Grundschulen tätigen Lehrkräfte, die Ausbildung in der Didaktik und Methodik des Erstlese- und Erstschreibunterrichts, die Diagnosefähigkeit, die Ableitung von Förderschwerpunkten und die Erarbeitung von Förderplänen.¿ Diese Empfehlung findet sich in den ¿Grundsätzen zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben¿ (2003) der ständigen Kultusministerkonferenz (KMK). Damit ist jedoch noch nicht gewährleistet, dass die Universitäten oder auch Schulen spezielle Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte sichern. Gerade auch im Hinblick auf die erst kürzlich erfolgten Neuregelungen in den Grundsätzen, Erlassen und anderen Richtlinien im Bereich der Förderung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten und der Individualisierung und Differenzierung der Lernentwicklung im Schriftspracherwerb. Diese Arbeit möchte einen groben Überblick auf den aktuellem Stand der Forschung über die basalen Kenntnisse vermitteln, die Lehrkräfte für den Schriftspracherwerb und für Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten erwerben müssen und die derzeitige LRS-Erlass-Lage beleuchten, die die Richtlinien für die Umsetzung im Unterricht vorgibt. Hierzu werden zunächst Teilprozesse und die zu erwerbenden Kompetenzen des Schriftspracherwerbs dargestellt, um im Nachfolgenden auf die besonderen Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb mit ihren Erscheinungsformen, Ursachen und Diagnostik- und Fördermaßnahmen eingehen zu können. Dabei verzichtet diese Arbeit weitestgehend auf praktische, methodische Anweisungen, Beispiele und Materialien für die Umsetzung im Unterricht. Sie fokussiert im Besonderen den Ersterwerb bzw. Erstunterricht in der Grundschulzeit, liefert aber Aspekte für die weiterführenden Jahrgangsstufen. Sonderpädagogische Förderung soll unberücksichtigt bleiben. Im Anschluss soll die derzeitige LRS-Erlass-Lage unter Berücksichtigung weiterer relevanter Grundsätze, Erlasse und Richtlinien untersucht werden. Der Darstellungsteil lehnt sich im Schwerpunkt an die ausführlich und anschaulich geschilderten Ausführungen von Klicpera/ Schabmann/ Gasteiger-Klicpera von 2007, da sie auch den Stand der Forschung der letzten Jahre berücksichtigen. , Stand der Forschung und aktuelle LRS-Erlass-Lage in Niedersachsen , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080411, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Singelmann, Annika, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Sprache: Deutsch, Warengruppe: HC/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik, Fachkategorie: Fremdsprachenerwerb, Fremdsprachendidaktik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638033435, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaftstheorie, Anthropologie, Note: 1,3, Universität Paderborn (Institut für Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Fachdidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation zum forschenden Lernen ist die ¿Qualität des Lehrens und Lernen an der Schule und die Bedingungen, unter denen Lehrer/Lehrerinnen und Schüler/Schülerinnen arbeiten zu verbessern¿
Mit diesem Zitat habe ich mein Positionspapier begonnen um darauf zu aufmerksam zu machen dass es beim Forschenden Lehren hauptsächlich um eine Verbesserung der Qualität des Lehrens und Lernens kurz: um ein Verbesserung der Unterrichtsqualität geht! An meiner Grundposition die das Forschende Lehren grundsätzlich befürwortet, hat sich auch während meines Praktikums nicht verändert! Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man durch eigene Forschungen seinen Unterricht evaluieren sollte, um die Qualität zu sichern und neue Erkenntnisse bezüglich bestimmter Unterrichtsmethoden zu gewinnen! Diese Erkenntnisse können dann dem Kollegium und der ganzen Schule von Nutzen sein! In meiner Positionsbestimmung hatte ich Probleme aufgezeigt, die bei der Implementierung des forschenden Lehrens zu berücksichtigen sind (z.B. das fehlende Selbstverständnis der Lehrer als Forscher). Die meisten Lehrer am Berufskolleg machen ihren Job seit Jahrzehnten. Sie verstehen sich nicht als Forscher, sondern als Lehrer! Ich habe mit mehreren Lehrern darüber diskutiert, welche Position sie zum ¿Forschenden Lehren¿ einnehmen. Bei den meisten habe ich den Eindruck bekommen, dass sie die Wissenschaft an Hochschulen als Übermacht begreifen, die dem Kollegium nur ständig neue, zusätzliche Tätigkeiten aufladen möchte, die den Zeigefinger erhebt und sagt, wie man alles besser machen kann! Es war eine grundsätzliche Abwehrhaltung zum ¿Forschenden Lehren¿ zu erkennen, mit dem Versuch die Umsetzung relativ schnell an zeitlichen und organisatorischen Gegebenheiten zum Scheitern zu bringen. 
Ich bin selbst der Meinung, dass es an den Schulen noch an Zeitmodellen für die konkrete Umsetzung fehlt und die organisatorischen Rahmenbedingungen noch nicht geschaffen sind, es ist jedoch erforderlich mit der Entwicklungsarbeit genau an diesen Punkten anzusetzen! Zusätzlich ist es meiner Meinung nach dringend erforderlich den Lehrern und Lehrerinnen Forschungsmethoden zu vermitteln! Ich bezweifle dass man die erforderlichen Kompetenzen einfach voraussetzen kann! (Thüsing, Michael)
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaftstheorie, Anthropologie, Note: 1,3, Universität Paderborn (Institut für Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Fachdidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation zum forschenden Lernen ist die ¿Qualität des Lehrens und Lernen an der Schule und die Bedingungen, unter denen Lehrer/Lehrerinnen und Schüler/Schülerinnen arbeiten zu verbessern¿ Mit diesem Zitat habe ich mein Positionspapier begonnen um darauf zu aufmerksam zu machen dass es beim Forschenden Lehren hauptsächlich um eine Verbesserung der Qualität des Lehrens und Lernens kurz: um ein Verbesserung der Unterrichtsqualität geht! An meiner Grundposition die das Forschende Lehren grundsätzlich befürwortet, hat sich auch während meines Praktikums nicht verändert! Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man durch eigene Forschungen seinen Unterricht evaluieren sollte, um die Qualität zu sichern und neue Erkenntnisse bezüglich bestimmter Unterrichtsmethoden zu gewinnen! Diese Erkenntnisse können dann dem Kollegium und der ganzen Schule von Nutzen sein! In meiner Positionsbestimmung hatte ich Probleme aufgezeigt, die bei der Implementierung des forschenden Lehrens zu berücksichtigen sind (z.B. das fehlende Selbstverständnis der Lehrer als Forscher). Die meisten Lehrer am Berufskolleg machen ihren Job seit Jahrzehnten. Sie verstehen sich nicht als Forscher, sondern als Lehrer! Ich habe mit mehreren Lehrern darüber diskutiert, welche Position sie zum ¿Forschenden Lehren¿ einnehmen. Bei den meisten habe ich den Eindruck bekommen, dass sie die Wissenschaft an Hochschulen als Übermacht begreifen, die dem Kollegium nur ständig neue, zusätzliche Tätigkeiten aufladen möchte, die den Zeigefinger erhebt und sagt, wie man alles besser machen kann! Es war eine grundsätzliche Abwehrhaltung zum ¿Forschenden Lehren¿ zu erkennen, mit dem Versuch die Umsetzung relativ schnell an zeitlichen und organisatorischen Gegebenheiten zum Scheitern zu bringen. Ich bin selbst der Meinung, dass es an den Schulen noch an Zeitmodellen für die konkrete Umsetzung fehlt und die organisatorischen Rahmenbedingungen noch nicht geschaffen sind, es ist jedoch erforderlich mit der Entwicklungsarbeit genau an diesen Punkten anzusetzen! Zusätzlich ist es meiner Meinung nach dringend erforderlich den Lehrern und Lehrerinnen Forschungsmethoden zu vermitteln! Ich bezweifle dass man die erforderlichen Kompetenzen einfach voraussetzen kann! (Thüsing, Michael)

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaftstheorie, Anthropologie, Note: 1,3, Universität Paderborn (Institut für Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Fachdidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation zum forschenden Lernen ist die ¿Qualität des Lehrens und Lernen an der Schule und die Bedingungen, unter denen Lehrer/Lehrerinnen und Schüler/Schülerinnen arbeiten zu verbessern¿ Mit diesem Zitat habe ich mein Positionspapier begonnen um darauf zu aufmerksam zu machen dass es beim Forschenden Lehren hauptsächlich um eine Verbesserung der Qualität des Lehrens und Lernens kurz: um ein Verbesserung der Unterrichtsqualität geht! An meiner Grundposition die das Forschende Lehren grundsätzlich befürwortet, hat sich auch während meines Praktikums nicht verändert! Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man durch eigene Forschungen seinen Unterricht evaluieren sollte, um die Qualität zu sichern und neue Erkenntnisse bezüglich bestimmter Unterrichtsmethoden zu gewinnen! Diese Erkenntnisse können dann dem Kollegium und der ganzen Schule von Nutzen sein! In meiner Positionsbestimmung hatte ich Probleme aufgezeigt, die bei der Implementierung des forschenden Lehrens zu berücksichtigen sind (z.B. das fehlende Selbstverständnis der Lehrer als Forscher). Die meisten Lehrer am Berufskolleg machen ihren Job seit Jahrzehnten. Sie verstehen sich nicht als Forscher, sondern als Lehrer! Ich habe mit mehreren Lehrern darüber diskutiert, welche Position sie zum ¿Forschenden Lehren¿ einnehmen. Bei den meisten habe ich den Eindruck bekommen, dass sie die Wissenschaft an Hochschulen als Übermacht begreifen, die dem Kollegium nur ständig neue, zusätzliche Tätigkeiten aufladen möchte, die den Zeigefinger erhebt und sagt, wie man alles besser machen kann! Es war eine grundsätzliche Abwehrhaltung zum ¿Forschenden Lehren¿ zu erkennen, mit dem Versuch die Umsetzung relativ schnell an zeitlichen und organisatorischen Gegebenheiten zum Scheitern zu bringen. Ich bin selbst der Meinung, dass es an den Schulen noch an Zeitmodellen für die konkrete Umsetzung fehlt und die organisatorischen Rahmenbedingungen noch nicht geschaffen sind, es ist jedoch erforderlich mit der Entwicklungsarbeit genau an diesen Punkten anzusetzen! Zusätzlich ist es meiner Meinung nach dringend erforderlich den Lehrern und Lehrerinnen Forschungsmethoden zu vermitteln! Ich bezweifle dass man die erforderlichen Kompetenzen einfach voraussetzen kann! , Motivation der Lernenden , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070809, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Thüsing, Michael, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Fachdidaktik, Warengruppe: HC/Erziehung/Bildung/Allgemeines /Lexika, Fachkategorie: Pädagogik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638731287, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, Note: 2,3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus (Fakultät 2: Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung), Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Herleitung des Themas im Zusammenhang mit dem Diplomrahmenthema:
¿Produktionsbedingungen und Katalysatoren der Stadtentwicklung¿

Die Herleitung des Themas soll zugleich eine Einführung in die für diese Arbeit relevanten Aspekte darstellen. Nachdem einzelne Aspekte und Hypothesen angesprochen wurden, soll am Ende dieser Herleitung und Einleitung die genaue Gliederung und Vorgehensweise dieser Arbeit erläutert werden. Ziel des ersten Teils dieser Arbeit ist es, im Anschluss eine Zusammenfassung und Auflistung von Hypothesen vornehmen zu können. Die Bekräftigung, Differenzierung oder die Widerlegung der in dieser Einleitung und dem folgenden Text aufgestellten Hypothesen ist Inhalt und Ziel dieser Arbeit. Die in der Einleitung angesprochenen Aspekte und Behauptungen, sollen im nächsten Kapitel näher erläutert werden.

Die Schaffung und Organisation von Wohnraum ist sicherlich eine der elementarsten Aufgaben der geplanten Stadtentwicklung. Ein Großteil des Wohnraums in Deutschland wurde und wird nicht durch seine Bewohner geplant und produziert. Die Arbeit entstand unter der Annahme, dass Aufgrund von fehlenden Mitbestimmungsmöglichkeiten bei der Gestaltung des sozialen und materiellen Zusammenhangs des eigenen Wohnraums, eine Aneignung des Wohnraums oder die Identifizierung mit demselbigen durch die Bewohner oft gar nicht oder nur sehr bedingt stattfindet, weswegen engere Formen von Nachbarschaften sich häufig nicht entwickeln.

Der Begriff des Wortes Wohnraum ist mehrdeutig, da die Bedeutung des Wortes von Bewohner zu Bewohner individuell unterschiedlich ist. Für den einen beschränkt sich die Bedeutung des Wortes auf die so genannten eigenen vier Wände, andere empfinden im Extremfall die ganze Stadt als ihren Wohnraum. Mit der Verwendung des Wortes Wohnraum kann mehr gemeint sein als nur die in sich abgeschlossene Wohnung. Gerade die Zunahme individuell unterschiedlicher Lebenskonzepte und Vorstellungen von Wohnraum gilt es bei der Planung der Stadtentwicklung zu berücksichtigen. Stadtplanung muss zwischen den Bedürfnissen und Vorstellungen des Einzelnen und den Bedürfnissen der Gesellschaft vermitteln.

Stadtplanung ist durch ihren generalistischen Ansatz ein fremdbestimmter Eingriff in die Lebensund Wohnwelt des Einzelnen. Die Fremdbestimmtheit der Produktion des eigenen Lebensraumes bzw. Wohnraumes im materiell-physischen Sinne steht in einem Spannungsverhältnis zu gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen. [...] (Wulkau, Kristian)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, Note: 2,3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus (Fakultät 2: Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung), Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Herleitung des Themas im Zusammenhang mit dem Diplomrahmenthema: ¿Produktionsbedingungen und Katalysatoren der Stadtentwicklung¿ Die Herleitung des Themas soll zugleich eine Einführung in die für diese Arbeit relevanten Aspekte darstellen. Nachdem einzelne Aspekte und Hypothesen angesprochen wurden, soll am Ende dieser Herleitung und Einleitung die genaue Gliederung und Vorgehensweise dieser Arbeit erläutert werden. Ziel des ersten Teils dieser Arbeit ist es, im Anschluss eine Zusammenfassung und Auflistung von Hypothesen vornehmen zu können. Die Bekräftigung, Differenzierung oder die Widerlegung der in dieser Einleitung und dem folgenden Text aufgestellten Hypothesen ist Inhalt und Ziel dieser Arbeit. Die in der Einleitung angesprochenen Aspekte und Behauptungen, sollen im nächsten Kapitel näher erläutert werden. Die Schaffung und Organisation von Wohnraum ist sicherlich eine der elementarsten Aufgaben der geplanten Stadtentwicklung. Ein Großteil des Wohnraums in Deutschland wurde und wird nicht durch seine Bewohner geplant und produziert. Die Arbeit entstand unter der Annahme, dass Aufgrund von fehlenden Mitbestimmungsmöglichkeiten bei der Gestaltung des sozialen und materiellen Zusammenhangs des eigenen Wohnraums, eine Aneignung des Wohnraums oder die Identifizierung mit demselbigen durch die Bewohner oft gar nicht oder nur sehr bedingt stattfindet, weswegen engere Formen von Nachbarschaften sich häufig nicht entwickeln. Der Begriff des Wortes Wohnraum ist mehrdeutig, da die Bedeutung des Wortes von Bewohner zu Bewohner individuell unterschiedlich ist. Für den einen beschränkt sich die Bedeutung des Wortes auf die so genannten eigenen vier Wände, andere empfinden im Extremfall die ganze Stadt als ihren Wohnraum. Mit der Verwendung des Wortes Wohnraum kann mehr gemeint sein als nur die in sich abgeschlossene Wohnung. Gerade die Zunahme individuell unterschiedlicher Lebenskonzepte und Vorstellungen von Wohnraum gilt es bei der Planung der Stadtentwicklung zu berücksichtigen. Stadtplanung muss zwischen den Bedürfnissen und Vorstellungen des Einzelnen und den Bedürfnissen der Gesellschaft vermitteln. Stadtplanung ist durch ihren generalistischen Ansatz ein fremdbestimmter Eingriff in die Lebensund Wohnwelt des Einzelnen. Die Fremdbestimmtheit der Produktion des eigenen Lebensraumes bzw. Wohnraumes im materiell-physischen Sinne steht in einem Spannungsverhältnis zu gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen. [...] (Wulkau, Kristian)

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, Note: 2,3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus (Fakultät 2: Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung), Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Herleitung des Themas im Zusammenhang mit dem Diplomrahmenthema: ¿Produktionsbedingungen und Katalysatoren der Stadtentwicklung¿ Die Herleitung des Themas soll zugleich eine Einführung in die für diese Arbeit relevanten Aspekte darstellen. Nachdem einzelne Aspekte und Hypothesen angesprochen wurden, soll am Ende dieser Herleitung und Einleitung die genaue Gliederung und Vorgehensweise dieser Arbeit erläutert werden. Ziel des ersten Teils dieser Arbeit ist es, im Anschluss eine Zusammenfassung und Auflistung von Hypothesen vornehmen zu können. Die Bekräftigung, Differenzierung oder die Widerlegung der in dieser Einleitung und dem folgenden Text aufgestellten Hypothesen ist Inhalt und Ziel dieser Arbeit. Die in der Einleitung angesprochenen Aspekte und Behauptungen, sollen im nächsten Kapitel näher erläutert werden. Die Schaffung und Organisation von Wohnraum ist sicherlich eine der elementarsten Aufgaben der geplanten Stadtentwicklung. Ein Großteil des Wohnraums in Deutschland wurde und wird nicht durch seine Bewohner geplant und produziert. Die Arbeit entstand unter der Annahme, dass Aufgrund von fehlenden Mitbestimmungsmöglichkeiten bei der Gestaltung des sozialen und materiellen Zusammenhangs des eigenen Wohnraums, eine Aneignung des Wohnraums oder die Identifizierung mit demselbigen durch die Bewohner oft gar nicht oder nur sehr bedingt stattfindet, weswegen engere Formen von Nachbarschaften sich häufig nicht entwickeln. Der Begriff des Wortes Wohnraum ist mehrdeutig, da die Bedeutung des Wortes von Bewohner zu Bewohner individuell unterschiedlich ist. Für den einen beschränkt sich die Bedeutung des Wortes auf die so genannten eigenen vier Wände, andere empfinden im Extremfall die ganze Stadt als ihren Wohnraum. Mit der Verwendung des Wortes Wohnraum kann mehr gemeint sein als nur die in sich abgeschlossene Wohnung. Gerade die Zunahme individuell unterschiedlicher Lebenskonzepte und Vorstellungen von Wohnraum gilt es bei der Planung der Stadtentwicklung zu berücksichtigen. Stadtplanung muss zwischen den Bedürfnissen und Vorstellungen des Einzelnen und den Bedürfnissen der Gesellschaft vermitteln. Stadtplanung ist durch ihren generalistischen Ansatz ein fremdbestimmter Eingriff in die Lebensund Wohnwelt des Einzelnen. Die Fremdbestimmtheit der Produktion des eigenen Lebensraumes bzw. Wohnraumes im materiell-physischen Sinne steht in einem Spannungsverhältnis zu gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen. [...] , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20071102, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Wulkau, Kristian, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 260, Warengruppe: HC/Architektur, Fachkategorie: Stadt- und Gemeindeplanung, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 297, Breite: 210, Höhe: 19, Gewicht: 765, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Können Sie meine Bewerbung noch berücksichtigen?

Als KI habe ich keinen Zugriff auf persönliche Daten oder Informationen. Es liegt in der Verantwortung des Unternehmens, Ihre Bewe...

Als KI habe ich keinen Zugriff auf persönliche Daten oder Informationen. Es liegt in der Verantwortung des Unternehmens, Ihre Bewerbung zu berücksichtigen oder nicht. Ich empfehle Ihnen, direkt mit dem Unternehmen Kontakt aufzunehmen, um den Stand Ihrer Bewerbung zu erfragen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie kann man das Hausverbot berücksichtigen?

Um das Hausverbot zu berücksichtigen, sollte man sich an die Anweisungen des Eigentümers oder Verwalters halten und das betreffend...

Um das Hausverbot zu berücksichtigen, sollte man sich an die Anweisungen des Eigentümers oder Verwalters halten und das betreffende Haus oder Geschäft nicht betreten. Es ist wichtig, das Hausverbot zu respektieren, um mögliche rechtliche Konsequenzen zu vermeiden und den Wünschen des Eigentümers oder Verwalters nachzukommen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Könnten Sie mich bitte auf Englisch berücksichtigen?

Ja, natürlich kann ich das machen. Wenn Sie möchten, dass ich auf Englisch antworte, geben Sie mir einfach Bescheid. Ich stehe Ihn...

Ja, natürlich kann ich das machen. Wenn Sie möchten, dass ich auf Englisch antworte, geben Sie mir einfach Bescheid. Ich stehe Ihnen gerne auf Englisch zur Verfügung. Lassen Sie mich wissen, wenn Sie weitere Fragen haben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist bei diesem Verkehrszeichen zu berücksichtigen?

Was ist bei diesem Verkehrszeichen zu berücksichtigen?

Was ist bei diesem Verkehrszeichen zu berücksichtigen?

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Sichtbarkeit Vorfahrt Geschwindigkeit Abstand Halteverbot Parkverbot Überholverbot Richtung Ampel Fußgänger

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